Faces
Another view of this lovely skyscraper. By Eva, thanks.

Jeffrey Lewis – Complete History of Comunism and Punk Rock
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Faces
Gastphoto von Nora “von unserem Leihfahrrad aus Tulum, Mexiko”.

Hier noch weitere Abenteuer von Nora und Bob:
Filed under Uncategorized | Comment (0)Moto boy
Saw a great concert of Moto boy in the Hasenschaukel today. You missed something :)
Filed under Uncategorized | Comment (0)Gigante and Louise hires a contract killer
Two movies I watched recently, quite different but both recommended for lovers of the eccentric. Gigante is a good movie to watch with your girl friend, and Louise is great to watch with some beers.
Filed under Uncategorized | Comment (0)Faces
In der Reihe “niedliche Häuser” hier der absolute Favorit: Das Frankfurter Hochhaus, fotografiert von Eva. Dankeschön.

Und alle:
“Ich kam aus dem Haus,
da stand es vor mir
Ich fand es sofort wunderbar,
Es stand einfach da, so wie es war
Ein Hochhaus mit wehendem Haar…”
(Funny van Dannen)
Lego-Popup
Hübsch. Interessante Musik, auch. Tralala.
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Ray Collins
Hab mir gerade Tickets für Ray Collins Hot Club gekauft, am 12.12.2009 im Knust.
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Hund am Strand
Die Band gibt es leider nicht mehr.
Filed under Uncategorized | Comment (0)Testsieger
Die Testsieger sind das heisse Elektro-Ding aus Braunschweig. Rocknroll. Live ganz bezaubernd.
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Ballad of the noob
Another oldie-but-goldie
Filed under Uncategorized | Comment (0)iPod feeding time
I just fed my iPod some new yummy food. But why does it always grow and need more blood?
Filed under Uncategorized | Comment (0)Beth Hirsch – Early Days
Blanket – Blankit
Blanket – Dirty Water (Wr003)
Carsie Lanton – Aint So Green
Chinese Man – The Groove Sessions
Coleman Hawkins Encounters Ben Webster
Dave Chappelle’s Block Party
Ennio Morricone – Once Upon A Time In The West
Fee Reega – Du Willst Kein Bettler Sein Und Ich Keine Heilige
Funny Van Dannen – Saharasand
Fux & Haase – Gut Freund Mit Allen Tieren
La Papa Verde – Ich Verstehen Nicht Kann
Leonard Cohen – Various Positions
Liz Green Live 11.04.09
Meng Hao – Remember Why We Came
Movits – Äppelknyckarjazz
Pi – OST
Real Tuesday Weld – Radio Clerkenwell
Real Tuesday Weld – Songs And Remixes
Sadmoon
Shantel – Planet Paprika
Testsieger – Gold
Testsieger – Gold 2
Testsieger – Laguna Fantasia
The Oxfam Field Recordings Volume 1
The Twang – Let There Be Twang
Tom Waits – Alice
Woodland(Field)Recordings
Wu Tang Clan – Enter The Wu Tang (36 Chambers)
Happy Feet
Alle Freunde der dynamischen Hinterzimmerkultur aufgehorcht: Am 16. und 17.10. gibt es gleich zweimal die Gelegenheit, die belaubten Herbstfüße warmzutanzen. Am Freitag mache ich wieder DJ im Planet Subotnik, wie immer mit der besten Tanzmusik aus Orient und Okzident, mit Balkanklängen und überhaupt einfach und sowieso guter Partymusik.
Am Samstag mische ich dann zusammen mit Swingy-The-Kid das legendäre Queen Calavera auf, zwischen verwegenen Rockabillies, zwielichten Kiez-Gestalten, gut gekleideten Swing-Tänzern, und den bezaubernsten Gästen: Euch! Serviert wird wilder Swing, Blues und auch hier eine Ladung Balkan. Und dann die Burlesque-Tänzerinnen: Miss Julietta, Orphelia, Leolilly – da bekomme ich fast Zweifel, dass ihr wegen der Musik kommt.
Also: Schonmal vorschlafen. Feste müssen halt so gefeiert werden, wie sie fallen.


(Happy Feet-Logo von Meike Töpperwien)
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-TeER- Demons and Aliens
Demons and Aliens: Neue Bilder von -TeER- im Artstore

Der Artstore: erstes Opfer einer universellen Verschwörung? Oder wandeln die Ausserirdischen schon seit Jahren unter uns? Wer muss eigentlich vor wem Angst haben? Und: hat irgenwer eine dieser nützlichen Brillen dabei?
Dringende Fragen, auf die wir bei der Ausstellung von Teer auf Pauli möglicherweise keine Antwort finden. Dafür gibt es Malereien auf Holz im klaren Stil der Comic-Bildsprache. Teers Gestalten bevölkern die Wände wie Panels eine Comicseite. Alle Bilder stehen für sich und gehören doch zusammen: Millionen möglicher Geschichten schwirren durch den Raum. Für eine Einzelausstellung schon mal nicht schlecht.
Demons & Aliens
Neue Bilder von -TeER-
Samstag, 10.10.2009, Beginn 20:00
Artstore, Wohlwillstr. 10, Hamburg
Musik: DJ Cegoo (Bremen)
Ausstellungsdauer bis 24.10.
Filed under Event | Comment (0)Faces
Heute ein Gastbild von Philip. Dankeschön!

Hasenschaukeln im Oktober
Damit niemand sagt, er wüßte von nix. Hasenschaukel im Oktober – eine Auswahl:
Fr 02.10. The Wave Pictures (London/ UK), Stanley Brinks (New York/ USA), Freschard (Berlin/ D). Konzert. Pop, Rock, Indie.
Ohne Scheiß jetzt mal: Heute nacht ist DIE Nacht. Das Superduperoberkonzert des Jahres, aber hallo. Sie waren alle schon bei uns und es hat ihnen so gut gefallen, dass sie jetzt endlich, endlich und noch dazu im Dreierpack zurückkommen:
“Instant Coffee Baby” war eines der unaufdringlichsten, am zurückhaltendsten produzierten und allerbesten Alben der letzten Jahre und The Wave Pictures aus London etablierten sich damit als die legitimen Stammhalter der Mountain Goats. Jetzt ist das neue Album “If You Leave It Alone” draußen, lässt jeden Zyniker dauergrinsen und bricht uns die Herzen reihenweise.
André Herman Düne aka Stanley Brinks ist ein Wunder. Neben seiner Band Herman Düne (2006 ist er dort ausgestiegen) hat er Dutzende Soloprojekte (unter Pseudonymen wie Klaus Bong, Ben Dope, Fast Ganz, The Fountain Boats etc. pp.) in Angriff genommen, sich als ungekrönter Coverkönig erwiesen (allein: wie irre muss man sein, um ein komplettes Album mit Dido-Coversongs aufzunehmen?) und mit den tollsten Musikern des Antifolk-Umfeldes zusammengearbeitet. Das größte Wunder ist jedoch, dass alles, was André Herman Düne anpackt, schlicht und einfach großartig ist.
Auch Freschard ist eines von Andrés musikalischen Nebenprojekten. Dem Zauber des französischen Akzents von Clémence Freschard kann man sich unmöglich entziehen.
Wer das heute abend verpasst, der ist, nun ja, doof eben.
http://www.thewavepictures.com
http://www.myspace.com/thewavepictures
http://www.myspace.com/therealstanleybrinks
http://www.myspace.com/freschardDo 22.10. Moto Boy (Schweden). Konzert. Rock.
Der Schwede Oskar Humlebo alias Moto Boy hat beim letztjährigen Reeperbahnfestival die prall gefüllte Hasenschaukel auf einen Schlag mucksmäuschenstill werden lassen. Uns allen klappten die Kinnladen herunter, als Moto Boy seine Stimme erhob und das “Agnus Dei” mit der überirdischen Stimme eines zehnjährigen Chorknaben sang. Ein Moment für die Ewigkeit. Seine eigenen Lieder sind kitschig, pathetisch und herrlich anzuhören. “It’s all about love. Call me cheesy, I don’t care.” sagt er und lässt seine Stimme durch ganze Oktaven wandern (in den Tiefen klingt er wie Neil Hannon und sieht dabei aus wie der junge Bowie), begleitet nur von einer Gitarre, die aussieht wie Batman als Gitarre. Oskar Humlebo ist eine Augenweide und darüberhinaus der sympathischste Kerl, den man sich nur vorstellen kann. Eine Herzensempfehlung.
http://www.motoboy.se
http://www.myspace.com/motoboymusicSa 31.10. The Great Park (Berlin/ D, Cork/ Irland), The Diamond Family Archive (UK). Konzert. Folk, Blues, Lo-Fi.
Ein weiterer absoluter Liebling der Hasenschaukel, von dem wir nie genug kriegen können, ist der Ire Stephen Burch aka The Great Park. Seine melancholischen, größtenteils autobiografischen Folksongs erzählen auf eingenwillige Art von einer Welt aus Verfolgung, Landschaften, Liebe und Verzweiflung. Stephen wurde auf einer entlegenen Farm in County Cork (Irland) geboren, pendelte immer wieder zwischen Brighton, Bristol und seiner irischen Heimat und hat nun ein Zuhause in Berlin gefunden. Für ein Nachtquartier und einen guten Drink gibt er seine herzerreißend schönen Lieder zum besten.
Diesmal bringt Stephen seinen Freund Laurence Collyer mit, der sich The Diamond Family Archive nennt. In jedem Raum kehrt sofort andächtige Stille ein, wenn Laurence zu spielen beginnt. Seine Lieder sind seltsam und gespenstisch, düster und betörend. Es scheint kein
Instrument zu geben, das Laurence Collyer nicht virtuos und höchst eigenwillig beherrscht. Umwerfend.
http://www.myspace.com/thegreatpark
http://www.myspace.com/thediamondfamilyarchive
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Filed under Uncategorized | Comment (1)Dan Monaghan / Meng Hao
A long time ago I saw the Singer/Songwriter Dan Monaghan live in concert at the Weltbühne, and I still like the homemade burned cd that I bought at that event. I just found out that he released an album with a group called Meng Hao. Check it out, it is downloadable for free and recommended for all fans of handmade music, fire places and justice.
Filed under Uncategorized | Comment (0)Hüh Pony Hüh
Aus einem meiner Liebligs-Slam-Poetry-Texte ist ein bezaubernder Collagenfilm entstanden! Der Conny ihr Pony von Gabriel Vetter (der auch mit der Gruppe Smaat unterwegs ist).
Danke an Meike für den Hinweis.
Filed under Uncategorized | Comment (0)I’m your father
Another oldie but goldie: Star wars gansta rap.
Filed under Uncategorized | Comment (0)Pfandautomaten
Jedes Mal, wenn ich meine große Tüte mit Pfandflaschen zum Supermarkt trage, nehme ich mir vor mich nicht aufzuregen. Aber irgendwie… ist es immer so: Der eine Automat ist kaputt. Direkt bevor ich dran bist, ist der andere auch voll. Die Mitarbeiterin kommt, hat nicht so richtig Lust auf Arbeit und stellt den fast vollen Behälter des kaputten Automaten in den vollen Automaten. Es kommt, wie es kommen muss: Kurz vor Schluss ist dieser Container dann auch voll. Drei Flaschen habe ich noch, die sie an der Kasse natürlich nicht unbürokratisch annehmen können. Und drei Dosen, die aus irgendwelchen Gründen zwischen dem Penny-Pfand waren. Immerhin musste ich heute nicht jede Flasche dreimal in den Automat stecken.
Am schlimmsten ist es, dass Informatiker so etwas bauen. Ebenso wie Hotline-Warteschlagen und IVRs. Und dabei bin ich doch selber Informatiker. Argl.
Filed under Uncategorized | Comment (0)Michel Courtemanche
Oldie but goldie. More here.
Filed under Uncategorized | Comment (0)Filmfest – The white meadows & At world’s end
Watched two movies today at the Hamburg Filmfest. The first one was “The white meadows”, a movie from Iran (Keshtzar haye sepid). Told in metaphors and allegories, this movie tells the tale of a man who rows across a big salt lake to collect the tears of people in sorrow. Very poetic pictures and story, but also a very black and dark satire and criticism of superstition and religion. Read more in this review. Watch some excerpts here.
The second movie was yet another danish movie: “At world’s end”, written by Anders Thomas Jensen who also wrote Adam’s Apples, Dänische Delikatessen etc. The movie was fun to watch, not as remarkable as Adam’s Apples, but still very entertaining.




















